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Hier werden demnächst neue Aufnahmen meines Wildnis-Lauben-Gartens eingestellt:
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Das Neueste und weitere links zu anderen websites findet Ihr ganz unten auf dieser Seite,
also bitte ganz runtersrollen, falls Ihr glaubt, schon alles gelesen zu haben.

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Andere Fotos mit Bezug zum Thema:


Eine Hütte verfällt, Bäume halten länger...

Diese Scheune wäre schon lange in sich zusammengefallen, wenn nicht die an den Wänden gewachsenen Bäume
den ganzen Bau stützen würden. Hätte man statt der Scheune aus toten Holzbrettern ein Mehrfaches an Bäumen gesetzt,
dann wäre es heute ein festes und unverwüstliches lebendes Haus, das noch hundert Jahre leben könnte, und selbst nach Absterben
ein in sich geschlossenens Holzhaus, das nochmals hunderte Jahre stehen könnte !



 

Auch ohne menschliches Zutun kommt es in freier Natur zu Verwachsungen von Bäumen und Gehölzen

 

Seid umschlungen...

Zwei ca. 20m hohe Bäume - ein schönes Paar!

 

Verwachsungskraft von Bäumen

 

Der Saftstrom von Bäumen geht durch Stamm und Zweige nicht nur nach oben, sondern ebenso auch wieder nach unten. Der Saftstrom von unten nimmt Rohstoffe aus dem Boden zu den verarbeitenden Blättern. Von dort geht dann der sogenannte Bausaft der erst die wirkliche Nahrung des Baumes ist, zurück nach unten, woraus Holzmasse, Rinde und Wurzel wachsen kann.

Überall wo sich dem Baum Hindernisse, Verletzungen oder andere Ausnahmefälle ergeben, schickt er aufgrund dieser Reizung noch wesentlich mehr Bausaft hin, und es entstehen dadurch Verdickungen. Sichtbar z.B. an Einwachsungen an Zäunen, oder Ästen, die nah am Stamm abgeschnitten wurden.

 

Da wo zwei Holzteile derselben Baumart fest und unverrückbar anliegen, geschieht dasselbe, das heißt Verdickung und schließlich ein Zusammenwachsen mit dadurch gleichzeitigem Verbinden der Saftbahnen. Mehrere solcherart verwachsende Bäume bilden durch den gemeinsamen Saftstrom im Laufe der Zeit ein größeres und stärkeres GESAMTLEBEWESEN als sie es jemals für sich alleine sein könnten.

 

 

 

 


Astverwachsung mit einem Seitenstamm


 


Hohe Pappeln auf langer Strecke verwachsen (der weisse Streifen ist 30cm lang)



 

Der Riesen-Turm-Baum

 

ist für mich eine besonders faszinierende Idee.

Dazu wäre ein Standort gesucht, bei dem im weiten Umkreis keine Gebäude vorhanden oder geplant sind, um nicht später mit den Bewohnern Sicherheitsbedenken diskutieren zu müssen. Zur Ausführung stelle man sich einen Baumkreis mit einem Durchmesser ab ca. 5m vor. Wenn nun die einzelnen Bäume im Laufe der Jahre mit den Stämmen gegeneinanderwachsen, bildet sich ein riesiges Baumlebewesen, daß in seiner Mächtigkeit jeden bekannten Baum dieser Art überflügelt. Es wäre ein Naturdenkmal, das weltweit seinesgleichen suchen würde.

Schon in der ersten Phase der Anlage ist es ein schöner Anblick, wenn ein Ring von Bäumchen derselben Art das Auge erfreut, und mittels einem Schild der Besucher über den Zweck der Anpflanzung aufgeklärt wird. Reizvoll wäre auch unmittelbar daneben die Anlage einer Miniaturanpflanzung aus einer geeigneten Gehölzart, die wie ein Architektenmodell schon nach wenigen Jahren die Entwicklung des Riesenbaumes vorzeigt.
 

Wiechula hat das Thema in seiner Schrift zu einer geradezu himmelstürmenden Anlage ausgearbeitet. Seiner Ansicht nach müsste es auch möglich sein, wenn man den Innenraum mit Erde auffüllt, daß der Riesenbaum dann immer weiter nach oben zu aus dem Stamm weitere Wurzeln treibt, und so theoretisch unendliche Wuchshöhen erreichen kann. Es wäre zu erproben, welche Baumarten überhaupt diese Fähigkeit besitzen, im Stammbereich bei einseitiger  Erdanschüttung nicht zu faulen und hier Wurzeln zu bilden.






Dieses Gebäude wurde um mehrere Kastanienbäume herum gebaut, Stämme durchs Dach...
(Fischgeschäft mit Imbiß in Salzburg)      

 

Naturzäune

 

Nach gewisser Anwachszeit wird ein Naturzaun immer schöner und unzerstörbarer.

Im Gegensatz zur Hecke ist ein Naturzaun im Laufe der Zeit ein undurchdringlich fester Holzkörper, der im Endstadium eine starke Holzmauer mit begrünter Mauerkrone wird. Die Ausführung verschiedenster Formen ist möglich. Ein herkömmlicher Zaun, der anfangs vollwertig dasteht, geht dagegen immer mehr dem Verfall entgegen, und erfordert Ausbesserungen, Reparaturen, Farberneuerung etc.

Nach Hundert Jahren steht der Naturzaun wohl noch immer in voller Pracht, den konventionellen Zaun wird man dann wohl beim Bauschutt suchen müssen . . . Ein Naturzaun fault nicht wie normales totes Holz und man braucht ihn nicht mit giftigen Lasuren zu streichen

 

 





Auch Wurzeln verwachsen ineinander

 

Wussten Sie z.B., daß in einem Buchenwald viele Buchen untereinander verwachsene Wurzeln haben ? Ein dichter Buchenwald ist ähnlich wie ein weitverzweigter Pilzkörper unterirdisch ein zusammenhängender Organismus. So kommt es vor, daß der Baumstumpf einer gefällten Buche weiterlebt, ohne neue Triebe oder Blätter zu benötigen. In so einem Fall leitet der Wurzelstock seine Säfte an die mit ihm verbundenen Buchen weiter. Gleichzeitig bildet sich an der Schnittstelle eine Überwallung des freiliegenden Holzes, bis der Baumstumpf vollständig mit Rinde überzogen ist. Noch nicht erforscht ist, ob die miteinander verwachsenen Bäume untereinander Informationen über Schädlinge und andere Umweltbedingungen austauschen können. Ich halte dies durchaus für wahrscheinlich.

 

 



Efeu ist auch ein Gehölz:

Ein dick mit Efeustämmchen               Der dickste von mir gefundene
umwachsener Baum                            Efeustamm  
(Kappe zur Größenvorstellung)            fast so dick wie der Baum!


 



 

Kinderspiel-Iglus

 

sind eine schnell und einfach zu pflanzende Möglichkeit des Naturbaus.
Auf einem nicht zu trockenen Boden genügt es, Weidenstecklinge im gewünschten Grundriss zu stecken,

und immer schön feucht zu halten. So bildet sich schon im zweiten Jahr je nach Geschick und Länge der verwendeten Stecklinge eine dichte Laube, in der Kinder gerne spielen und ihr eigenes "Naturhaus" haben.

Entsprechend verflochten ist dieser Weidenbau nach einigen Jahren eine grüne Kuppel wie ein Iglu. Der Nachteil der Weiden ist allerdings, daß sie nicht besonders langlebig sind, und in trockenen Sommern, wenn mal aufs Bewässern vergessern wurde, viel Blätter verlieren oder sogar stellenweise eingehen. Auch ist es wichtig, daß man gute Weidenstecklinge hat. Es gibt viele Weidenarten, von denen am wenigsten geeignet die Bruchweide ist, die wie der Name schon sagt, wenig elastisch ist. So könnte man ein kleines Naturhaus für Kinder auch mit Ahorn oder Linde anlegen, was wesentlich langlebiger und widerstandsfähiger ist als der Weidenbau.





 

Skulpturen

sind eine weitere Spielart des Naturbaus, irgendwie vergleichbar mit der Bonsai-Pflege, nur eben größer. Hier sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Es gibt geometrische Formen, Tische, Stühle, sogar Schiffe . . .

 

Naturdenkmäler

von Bäumen, die von berühmten Persönlichkeiten gepflanzt oder besucht wurden, sind ja bekannt.

Genauso könnte man anläßlich von bedeutenden Ereignissen heute spezielle Naturbauten anlegen.

 

 

 

   

 

Faktor Zeit

 

Die Entstehungsdauer eines Naturbaus hängt ab von:

Baumsorte, Pflanzengröße und Pflanzenmenge, sowie der gewählten Bauform

Es dauert bestimmt länger als der Bau eine Holzgebäudes aus Balken und Brettern, hat dafür aber andere Vorteile, die den Nachteil der längeren Entstehungszeit wieder ausgleichen. Sehen Sie sich in Ihrer näheren Wohngegend um, und Sie werden entdecken, daß Bäume, die noch vor einiger Zeit am Straßenrand unscheinbar klein waren, jetzt nach einigen Jahren doch schon zu recht beachtlichen Bäumen herangewachsen sind.

Hätte man vor 10 Jahren ebenso mit einem Naturbau begonnen, wäre dieser heute so gut wie fertig !

 

Holzbretter sind zwar sofort verfügbar, sind aber letztlich genauso aus Jahrzehnte alten Bäumen herausgeschnitten worden, nur hat da auch keiner neben dem Baum auf die Bretter gewartet . . .

Es erscheint aber deswegen niemandem unsinnig, dass heute Jungbäume gepflanzt werden, um später mal nach 30 Jahren zu Brettern und Gartenhäusern verarbeitet zu werden. Selten kann derjenige, der die Bäume gepflanzt hat, diese auch noch zu Häusern verarbeiten. Dagegen ist das Wachsen und Entstehen eines Naturbaus mit Freude erlebbar.

 

Auch ist das Wachstum von Bäumen unter spezieller Pflege oft sehr viel größer als das von Waldbäumen, die sich ihren Standort nicht selber aussuchen konnten, und daher oft wegen Nährstoffmangel, Trockenzeiten, Wildverbiss, felsigem Boden etc. nicht optimal gedeihen. Einen Naturbau beginnt man im bestmöglichen Fall auch schon mit möglichst großen Baum-Exemplaren, die noch gut pflanzbar und formbar sind.

Allerdings eine Kostenfrage, daher ist hier immer der richtige Kompromiss zwischen Baumgröße und Budget zu finden. Eine gute Lösung sind lange Stecklinge aus Baumschnitt, die eigentlich Abfall sind. Es sollte eine gut anwurzelbare Sorte sein (z.B.  Platane oder Pappel . . .)

Ebenso ist das Heranziehen solchen „Rohmaterials“ in Baumschulen und landwirtschaftlichen Flächen vorstellbar, wo diese Jungbäume in Spalierform gebracht werden, ähnlich wie im Obstbau Birnbäume und Marillen an Hauswänden gezogen werden. Dies ist eine derzeit noch unbekannte Tätigkeit, könnte aber mit zunehmender Bekanntheit und Nachfrage ein neuer landwirtschaftlicher und gärtnerischer Erwerbszweig werden.

Wenn solche vorgewachsenen Bauteile am Bestimmungsort entsprechend gepflanzt werden, ist die weitere Verwachsung in relativ kürzerer Zeit möglich (ähnlicher Vorgang, wie bei den "vorgewachsenen“ Brettern . . . )

 

Der Faktor Zeit ist nicht nur Nachteil :    Die Kosten eines herkömmlichen Baues werden durch diese Zeit ersetzt, in der die Natur für uns arbeitet !

 

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Faktor ist auch die Freude an der Errichtung und Pflege von Naturbauten. So kann man die Entstehungsdauer nicht nur als WARTEZEIT, sondern auch als SCHÖNE  ZEIT erleben.

 

Eine Tätigkeit, die neben einigen leicht verständlichen Grundkenntnissen jeder ausüben kann.

Das ständig fortschreitende Zusammenwachsen wird von Jahr zu Jahr aufregender.






 

Vorteile von Naturbauten

 

Alle derzeit üblichen Bauwerke sind  STOFF-VERBRAUCHER,

Naturbauten dagegen sind STOFF-ERZEUGER.

 

Das lebende Holz kann nicht verfaulen oder verwittern.

 

Es ist so gut wie nicht brennbar.

 

Es wird in der ersten Hälfte der Lebensdauer immer dicker und stärker.

 

Als Stoff-Erzeuger können Austriebe oder eventuelle Früchte verarbeitet werden.

 

Durch einen Naturbau wird ein vorher brachliegendes, uninteressantes Grundstück einen Wertanstieg verzeichnen.

 

Die Kosten eines herkömmlichen Baues werden durch Zeit ersetzt

 

Das Lebensalter von Naturbauten kann durchaus Hunderte von Jahren betragen.

 

Selbst wenn ein Naturbau nach z.B. hundert Jahren abstirbt, kann der tote Naturbau 

mit fachkundiger Behandlungnoch lange Zeit genutzt werden.

 

Vollbiologische Entsorgung nach weiterer langer Nutzung dann ohne Giftstoffe möglich.

 

Absolut erdbebensicher 

 

wenn der Dachabschluss gut verwachsen ist, hält es jeden Schneedruck aus

 

 

 

 

 

 

Neuartiger Holz-Rohstoff

 

Sollte eine aus kreuzweise verwachsenem Holz bestehende Wand abgetragen werden, so hat man damit einen neuen Rohstoff, der bisher so noch nicht als Holz da gewesen ist.

 

Dadurch, dass im Inneren einer gewachsenen Naturbau-Holzwand die vormals jungen Triebe quer zueinander verwachsen sind, ist eine Art Mehrschichtplatte im Mikrobereich entstanden, die aber den Vorteil hat, nicht verleimt zu sein. Ein solches Holz ist so gut wie unzerbrechlich.

Ähnliches kommt in der Natur in kleinerer Dimension als Wurzelstubben oder zufällig verwachsenen Ästen zustande.

Wenn Sie z.B. versuchen, solch verwachsene Äste auseinander zu brechen, so brechen stets die einzelnen Schenkel außerhalb der Verwachsungsstelle, aber niemals findet ein Bruch in der Verwachsung selber statt.

 

Eine so entstandene Holzwand kann wesentlich größere Spezialbretter liefern, als jede ähnliche natürliche Verwachsung (Wurzelholz)

 


 

Beteiligen auch Sie sich an der Förderung und Bekanntmachung der Naturbautechnik !

 

Alle Interessierten sind eingeladen, als Mitglied an einer offenen Gemeinschaft teilzuhaben.

Mailen Sie uns Fotos von Baum-Besonderheiten in Ihrem Umfeld oder Urlaub ! Selbst wenn Sie nur einen Balkon in einer Stadtwohnung besitzen, kann ich Ihnen Ideen geben, wie Sie damit am Naturbau-Thema teilhaben können.

 

Für die Errichtung oben angeführter Naturbauten werden Grundflächen gesucht, die der Eigentümer langfristig verpachtet oder verkaufen will. Oder der Grundeigentümer erzielt durch Aufwertung seines Areals Einnahmen aus Veranstaltungen und vielen weiteren Aktivitäten daraus.

Für kapitalkräftige Personen, die ihr Geld langfristig anlegen wollen, ist der Grundkauf und eine Projektierung in Zusammenarbeit mit dem Naturbau-Fachmann eine interessante Zukunftsinvestition.

 

 

 

 

       

 

 

 

 

Der Naturbau ist eine eigenständige Bio-Zukunftstechnik, welche die Liebe zur Natur, die Freude am Wachsen von Pflanzen, das Staunen über die Entwicklung,  das Ergriffensein beim Aufenthalt in einem Naturbau (auch einem erst entstehenden) und vieles mehr beinhaltet.

 

Die Chance des Naturbau-Verfahrens besteht in unserer Zeit im Erlebnis-Charakter, der besonders für Einrichtungen und Unternehmen, die Ihren Besuchern, Gästen und Kunden etwas Außergewöhnliches bieten wollen, eine interessante Attraktion darstellt.

Voraussetzungen sind:
ausreichende geeignete Flächen, die Bereitschaft für die ersten zwei bis drei Jahre den Naturbau vor zuviel Besucherfrequenz zu schützen und eine dauernde Pflege und Betreuung sicherzustellen. Für kommerzielle Überlegungen lassen sich ungemein spannende, derzeit noch weltweit einzig dastehende Naturbauten verwirklichen, die neben einer monetären Investition aber auch das notwendige Verständnis für die Wertweitergabe an spätere Generationen erfordert.

Wer es schafft, dies in Verbindung mit seiner Unternehmung entsprechend zu bewerben, hat ein konkurrenzloses Image, das auf ehrliche Weise den Menschen ein Bild der Freude und Naturverbundenheit vermitteln kann.

 

Im privaten Bereich sehe ich die Chance des Naturbauverfahrens darin, dass interessierte „Anfänger“ einfach mal, auch auf kleinster Fläche, etwas sozusagen spaßeshalber wie ein Experiment beginnen. Sobald nach einigen Vegetationsperioden etwas Herzeigbares entstanden ist, wird man an größere Vorhaben mit einer ganz anderen Selbstsicherheit und Investitionsbereitschaft herangehen.

 

Dadurch, daß sich im Laufe der nächsten Jahrzehnte so in jedermanns näheren Umgebung einige vorzeigbare Ergebnisse des Naturbau-Verfahrens befinden werden, kann für die allgemeine Anwendung endlich dieselbe Selbstverständlichkeit ins öffentliche Bewusstsein eingehen, wie für alle anderen bekannten Gartenkulturformen.

Dann wird es ganz normal sein, dass statt einer toten Zaunanlage oder einer Thujenhecke, jemand z.B. aus schräggepflanzten Ahornsetzlingen einen Naturzaun wachsen lässt.

 

Der große positive Einfluss den der Naturbau auf das menschliche Denken ausübt, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden:

So muss man sich vor Anlage eines Naturbaus Gedanken machen, ob die Anlage dort auch für wirklich lange Zeit stehen kann. So wird endlich wieder das Denken auch über die eigene Lebensspanne hinaus gefördert.

Die Verbundenheit mit dem ewig lebenswichtigen Vorgang der Photosynthese der Pflanzen, und unsere Symbiose mit dieser Lebensform, die unsere menschliche Kultur erst ermöglicht hat. Das Bewusstsein, im Einklang mit dieser Symbiose zu leben und diese zu fördern, und damit wieder etwas zurückgeben zu können, das sonst von allen bedenkenlos konsumiert wird.

Ein weiterer positiver Einfluss auf unsere Geisteshaltung ist, daß für langfristige Vorhaben eine Stabilität und Kontinuität des gesellschaftlichen Lebens notwendig ist. Daß es für jeden Bürger möglich sein muss, ein Stück Boden sein eigen zu nennen, und es ein Anliegen des Gemeinwesens Staat sein muss, diese zu verwirklichen.
So gibt es selbst im dichtbesiedelten Europa Gegenden, die unter Landflucht leiden, und in den Ballungszentren kann sich der Arbeiter nicht mal einen kleinen Garten erwerben. Hier wären politische Ansätze und Forderungen an eine moderne gerechte Gesellschaftsform, die wir als freie Staatsbürger mit allem Recht beanspruchen dürfen.

 

So bietet der Naturbau einige Denkanstöße politisch, gesellschaftlicher Art.

Ebenso halte ich aber den Naturbau für geeignet, aus diesen ganzen Diskussionen, die viele von uns satt haben, auszusteigen, und einfach sein eigenes Ding zu machen, ohne daß damit Geld verdient werden soll. 

Die Besserwisser und Bedenkenträger rundherum können uns den Buckel runterrutschen...

 

Es ist mir ein Anliegen, den Naturbau bekannter zu machen, als er derzeit ist.

Am Thema Interessierte, die selber ein Naturbauwerk anlegen möchten, oder die eine Fläche dafür zur Verfügung stellen wollen, sind aufgerufen, sich zu melden. Es gibt immer mehr Personen, die selber keinen Grundbesitz haben, und auf gepachtetem Gartengrund etwas machen wollen, ebenso wie es Personen gibt, die soviel Grundbesitz haben, daß viel ungenutztes Land brach liegt. Und darauf ein Naturbauwerk würde eine Aufwertung in vielerlei Hinsicht darstellen.






Schaut auch hier rein: http://www.tanzlinde-peesten.de/  und  http://www.lindentanz.de/ev/index.htm
und www.baumwunder.de   

 

 

Naturbau-Einfriedungen mittels Hecken, Verflechtungen und Erdwällen

Hecken zählen zu den natürlichsten Formen einer Grenzbefestigung und Einfriedung.
Ihre einfachste und bis heute gebräuchlichste Anwendung ist die Gartenhecke.

Zum Schutz von Lagerplätzen, Wohnhöhlen, Häusern, Anwesen und später ganzen Siedlungen vor überraschenden Angriffen von Raubtieren oder Feinden benutzten schon die Menschen der Vorzeit Sicherungen in Form von Einzäunungen aus Ästen und Dornensträuchern.
Heckenanpflanzungen konnten durch Pollenanalysen bereits für die Bronzezeit nachgewiesen werden

Julius Cäsar berichtete von dichten „Hagen“, die von den "Nerviern" im heutigen Belgien angelegt wurden:

„Um die räuberischen Einfälle der Reiterei ihrer Nachbarn abzuwenden, hatten sie überall Hecken angelegt.
Sie kappten zu dem Ende junge Bäume, so dass sie nach den Seiten junge Zweige ansetzten und pflanzten dann Dornsträucher dazwischen. So bildeten diese Hecken förmlich dicke Wände, die nicht bloß den Durchgang sondern selbst den Blick hindurch unmöglich machten.“ (aus De Bello Gallico, Buch II, Kapitel 17)

Aufwändiger ist eine Form mit Wällen und Gräben. Im Jahre 16 wird von Tacitus über einen Grenzschutz der Angrivarier,
den Angrivarierwall, berichtet, der zum Schutz vor den Cheruskern errichtet wurde. 

Die Angelsächsischen Chroniken sprechen von einer Bebbanburg, die um 547 „zuerst von einer Hecke befestigt...“ war.
Auch die Kapitularien Karls des Großen erwähnen „mit Hecken bepflanzte Wälle“.

In England heißen vergleichbare Anlagen „Dyke“ (Deich) oder „Ditch“ (Graben), so der um das Jahr 360 gebaute Bokerley Dyke,
der in den auf das Jahr 300 v. Chr. datierte Grim´s Ditch übergeht oder der 270 km lange Offa´s Dyke. Auch das Danewerk
gehört zu dieser Gruppe von Sperrwerken.

Auch bei den Normannen ist die Existenz von „Hagediken“, mit Hecken bepflanzten Wällen, überliefert.

 

Mit Landwehr, Landgraben und Landhege werden vorneuzeitliche Grenzmarkierungs- bzw. Grenzsicherungssysteme bezeichnet.
Sie werden zumeist ins Hoch- und Spätmittelalter datiert. Solche Anlagen werden jedoch bereits seit der Antike erwähnt.

Sie bestanden in der Regel aus

  • einem oder mehreren undurchdringlichen Gehölzstreifen aus untereinander verflochtenen Hainbuchen (dem "Gebück") und unterpflanzten Dornensträuchern (dem "Gedörn")
  • einem oder mehreren Erdwällen
  • Gräben vor, zwischen und hinter den Erdwällen, die je nach Lage zeitweise auch mit Wasser gefüllt waren
  • Warttürmen oder Schanzen - auch an Straßendurchgängen

 

Der Bau einer Landwehr war eine wirksame Maßnahme, die Bevölkerung eines Territoriums gegen Übergriffe von Nachbarn und Feinden
in Fehden, Kriegen aber auch Friedenszeiten zu schützen und einen Rechtsbezirk eindeutig abzugrenzen.
Die Landwehren waren auch ein Mittel, Auswirkungen mittelalterlicher Kriegsführung einzuschränken und somit vorzubeugen. Sie behinderten außerdem Räuberbanden am Betreten des geschützten Gebietes und erschwerten ihren Rückzug nach Beutezügen. Die Kombination von Gebück und Gedörn war ebenfalls gut zur Einhegung von Viehweiden und als Leitlinie bei der Wolfsjagd geeignet. 

Gesicherte Durchlässe durch die Landwehr gab es nur auf Durchgangsstraßen, an denen analog zu den Toren in einer Stadtmauer
Waren- und Personenkontrollen stattfanden. Daneben dienten Landwehren auch als wirksame Zollgrenzen.

Es kam vor, dass auch Handelswege beidseitig durch Landwehren geschützt wurden.

 

Nach der Fränkischen Landnahmebis ins späte Mittelalter wurden Gaue, Zehnten, Gerichtsbezirke  von Landwehren in Form von Hecken (Heegen), Gebücken und Gedörnen umhegt. Ziel der Sperrwerke war der Schutz der Landbevölkerung sowie des jeweiligen Gebietes gegenüber fremden Herrschaftsansprüchen und kriegerischen oder räuberischen Übergriffen. Landwehren waren eine deutliche Grenzmarkierung und zugleich, wenn sie die Außengrenze zu einem anderem Herrschaftsbereich kennzeichneten, auch Zollgrenze.
Auch innerhalb eines Territoriums gab es bisweilen Landwehren, die die einzelnen Ämter unter Einbeziehung von Bächen und anderen natürlichen Hindernissen untereinander abgrenzten. Diese „inneren“ Landwehren, sogenannte Zwischenlandwehren, waren in der Regel nicht so aufwändig ausgeführt wie jene an den Außengrenzen.

Bezeichnungen wie Hege bzw. Heege, Hag und Haag sind die Stammwörter unseres heute üblichen Begriffes der  „Hecke“.
Eine Hecke (v. althochdeutsche: hegga = hegen, einhegen, umzäunen, ae. hecg, engl. hedge, frz. haie, nndl. heg, all diesen Begriffen ist derselbe Wortstamm „hag“ zu eigen) ist ein linienförmiger Aufwuchs (ein- oder mehrreihig) dicht beieinander stehender und stark verzweigter Sträucher oder Büsche.
Die Silbe heck bedeutet beschützen, behüten, Hecke und beschreibt die Abgrenzung eines Ortes im Allgemeinen oder durch eine Heckenumpflanzung im Speziellen. Ortsbezeichnungen mit hagen oder ha(a)g im Namen sind häufig.

Hecken wurden zur Futtergewinnung des so genannten Blattheus oder des Baumgrases geschneitelt, d.h. regelmäßig der jungen Triebe beschnitten, zur Gewinnung von Gerberlohe genutzt und niederwaldartig bewirtschaftet worden, d.h. niedrigstämmige Bäume wurden auf Kopf gesetzt und regelmäßig beschnitten, so dass ein niedrigförmiger „Wald“ entstand.
Die typische Kastenform der barocken Gartenhecken erinnert an diese Form bäuerlichen Wirtschaftens.
Auch die Begriffe Laube und Laubengang entspringen der Bewirtschaftung der Blätter liefernden Hecken und Bäume.
Diese Bewirtschaftungsweise lässt sich bis in die Frühzeit des Überganges von der Sammler und Jägerkultur zur sesshaften Landwirtschaft nachverfolgen. Dabei lieferte des „Laubgras“ die Nahrung für das Vieh im Winter, oder wenn die Hitze des Sommers (vor allem im mediterranen und nahöstlichem Kulturraum) das Gras verdorren ließ.
Reste dieser bäuerlichen Kulturen lassen sich an verwachsenen Schneitelbäumen (sehen wie Kopfweisen aus) und traditionellen Lebensweise vor allem noch in Rumänien finden.

Um diese Funktion dauerhaft ausfüllen zu können, bedürfen sie heute regelmäßiger Pflege, da typische Nutzungen wie das Schneiteln
und Loh- und Brennholzgewinnung ausbleibt. Das Schnittholz diente als Brennholz und war während Holzmangelzeiten sehr begehrt.
So war die Pflege durch Schnitt oder Hieb gewährleistet, und der Aufwuchs von Gehölzen, die ein gutes Ausschlagvermögen besitzen,
wurde gefördert.

Ausgesprochene Weichholzarten, beispielsweise Holunder, wurden in der Hecke bekämpft,
weil sie kurzlebiger sind und zu Lücken in der Hecke führen können.

 

Bewachsen waren der Gehölzstreifen und die Wälle mit einer Hecke aus Hainbuchen, die in Manneshöhe geschnitten wurden und deren Äste abgeknickt (daher das Wort "Knick"), mit den anderen Ästen verflochten und in den Boden zum erneuten Ausschlagen gesteckt wurden. Daraus ergab sich das so genannte Gebück. Als Untergehölz nutzte man, damit die Hecke undurchdringlich wurde, Heckenrosen, Weißdorn, Schwarzdorn oder Brombeeren. Daher stammt mancherorts der Name „Gedörn“. Die Anlage wurde darüber hinaus von höherem Bewuchs freigehalten. Das Vorfeld war größtenteils gerodet.

Wie eine Wehrhecke/Gebück angelegt wurde beschreibt Hermann Bär aus Eberbach 1790 wie folgt:

„Die Anstalt ward auf folgender Art getroffen. Man warf (schnitt) die in diesem Bezirke stehenden Bäume in verschiedener Höhe ab, ließ solche neuerdings ausschlagen und bog die hervorgeschossenen Zweige nieder (biegen-bücken). Diese wuchsen in der ihnen gegebenen Richtung fort, flochten sich dicht ineinander, und brachten in der Folge eine so dicke und verwickelte Wildnis hervor, die Menschen und Pferden undurchdringlich war.“

Bei regelmäßiger Pflege und „Heege“ entstand so im Verlaufe weniger Jahre (ca. 10 Jahre) ein nahezu undurchdringlicher Gehölzstreifen. Aufwändigere Landwehren mit Verteidigungsfunktion bestanden aus mehreren parallelen Gräben und Aushubwällen mit Bepflanzung. Insbesondere Doppelgräben sollten verhindern, dass sie von Reitern übersprungen werden konnten. Weitere Ausführungen waren die so genannte Wehrhecke (Knick), zu deren Unterhalt das Knickgeld eingezogen wurde.

Schematische Skizze eines alten Gebück-Restes
Quelle: "Die Befestigungsweisen der Vorzeit und des Mittelalters". Wiesbaden 1898, Karl August von Cohausen (1812–1894)

Der Bau und die Unterhaltung der Landwehren waren auf lange Sicht angelegt. Bis sich eine undurchdringliche Hecke bildete, vergingen auch bei ständiger und aufwändiger Pflege („Hegen und Pflegen“) bis zu zehn Jahre. Auch danach mussten die Gräben und der Hählweg,
ein Kontrollweg entlang der Landwehr, immer wieder von Bewuchs befreit und funktionsfähig gehalten werden. 

Vorsätzliche Beschädigungen einer Landwehr wurden mit harten Strafen geahndet. So reichte der Strafrahmen bei der mehr als 100 Kilometer langen Westfälischen Landwehr im Teutoburger Wald von Amputation der rechten Hand bis zur Todesstrafe. Aber auch das durchqueren der Landwehr an dafür nicht vorgesehenen Stellen wurde vielerorts mit Strafen versehen. Bei der Rhöner Landwehr sind für das Durchqueren des Gebücks oder das Betreten des Hählwegs Geldstrafen bis zu fünf Gulden belegt.



Vorteile, die Hecken bieten:

Verringerung der Windgeschwindigkeit führt zu Verringerung der Winderosion und der Austrocknung.

Bodenschutz vor Wassererosion und Bodenbewegung in Hügellandschaften und im Gebirge.

Erhöhte Verdunstung: Gehölze verdunsten mehr Wasser als krautige Vegetation, im Sommer werden Temperaturmaxima am Tage gesenkt und Temperaturminima durch verminderte Ausstrahlung und latente Wärme angehoben.

Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit: Durch den Laubfall und durch absterbende Staudenteile des Saumes kommt es im Herbst im Umfeld der Hecke zu einer Anreicherung der Böden mit Rohhumus.

Langfristig ergab sich auf den Knickböden, Standorten ehemaliger Hecken, eine höhere Bodenfruchtbarkeit als auf angrenzenden Ackerflächen.

 

 

 

 



So wenig, wie Arthur Wiechula bekannt ist,
so wenig weiß die Öffentlichkeit über viele unserer großen Denker und Er-Finder.
Hier jemand, der sich unter anderem auch mit der gezielten Formung von Bäumen befasste:

Josef  Ressel, bekannt  als Erfinder der Schiffs-Schraube 
geboren am 29.6.1793 in Chrudim/Böhmen, verstorben am 9.10.1857 in Laibach

hat sich in seiner Eigenschaft als Forstfachmann auch mit Baumformung beschäftigt, damit man solche Bäume für Holzbauteile zu bestimmten Verwendungszwecken schon weitgehendst "vorgewachsen" fällen kann.
Er beschäftigte sich auch viel mit dem Schiffsbau, entwickelte Methoden zur Züchtung der für die Schiffkipfen benötigten gebogenen Stammformen und nicht zuletzt auch mit Fragen der künstlichen Holzbiegung.

1812-14 studierte er an der Universität Wien Kameralwissenschaft, Landwirtschaft mit Veterinärkunde, allg. Technologie, Chemie und Apothekerchemie, Naturgeschichte, Mechanik, Hydraulik und Zivilarchitektur.
1817 schloß er die Forstakademie in Marienbrunn mit Prädikat ab und wurde Distriktförster in Pletriach / Unterkrain.
Er war ein Verfechter des forstlichen Nachhaltigkeits-Prinzips und gab Anregungen für die Karstaufforstung.
Er kartierte alle Görzer und Flitscher Wälder, und führte auf der Insel Veglia die ersten Wiederbewaldungsversuche mit Eichen durch. 
Er lieferte fachliche Grundlagen für die heutige moderne, nachhaltige Forstwirtschaft in Kroatien. Seine Kartenwerke bestechen heute noch durch ihre Qualität.
1821 wurde er zum kaiserlich-königlichen Marineforstintendanten der küstenländischen Domäneninspektion in Triest ernannt,
wo er für die Wälder und Holzlieferungen an die K&K-Marine zuständig war.
Ähnlich der Schiffsschraube entwickelte Ressel Windmühlen mit einer senkrechten Welle. Dies sollte bewirken, dass das Windrad unabhängig von der Windrichtung arbeitete. Weniger bekannt ist, dass er unter anderem ein Rohrpost-System entwickelte, das er
schon 1827 begann und 1847 zur Reife brachte. Auf dem Gebiet der Chemie erfand er eine neuartige Methode zur Seifenherstellung
und ein Heizmittel für Dampfmaschinen. Auch das Kugellager geht auf seine Entwürfe zurück.
Ressel verfaßte zahlreiche Abhandlungen u.a. über die Schiffahrt auf den Meeresströmungen, 1841, über die Benützung der unentgeltlichen Naturkräfte (Wasserkraft), 1846, die Verwendung von Eisen zur Herstellung von Schiffsrippen, eisernen Schiffen, Deckstreben und Brückenteilen, 1847, über Konservierung der Hölzer von Schiffen, 1854, des Leder- und Schuhwerks, 1854, die Geschichte der Marinewälder, 1855, die Geschichte der Schiffsschraube, 1857, und über Mathematik und Geometrie.

 

Erteilte K&K-Privilegien: Die technischen "Privilegien", eine österr. Art der Patentzusicherung,
waren mehr staatliche Anerkennungen als wirtschaftliche Instrumente: 

Josef RESSEL´s Erfindungen im Überblick

Erteilte Privilegien:

  • Preßwalzen-Maschine, 1826, n.428;
  • Mechanismus zur Befahrung der Flüsse stromaufwärts und seitwärts, welcher die Wasserkraft ausnützt, 1826, n.742;
  • Wein- und Ölpresse mit Schraube ohne Mutter ..., 1827, n.1274;
  • Dampfmühle nach einem neuen System mit hohlen metallenen Zylindern zur Vermahlung des Getreides, 1827, n.743;
  • einfacher Apparat um aus den geeigneten Vegetabilien den Färbe- und Gärbestoff zu extrahieren ..., 1828, n.744;
  • hydraul. Dampfmaschine unter Verwendung von Wasser und Quecksilber sowie eines Dampfkessels in Form eines Röhrenapparates, 1828, n.745;
  • Lager ohne Reibung und Schmiere, neue einfache und dauerhafte Zapfenlager für Wellbäume bei Maschinen- und Wagenachsen, 1829, n.429;
  • Dampffuhrwerk (Straßenlokomotive mit Dampfbetrieb) zur Personen- und Warenbeförderung sowohl in den Städten als auch auf dem Lande, 1832, n.1324;
  • Dampfschiff-Betriebsmechanismus, 1851, n.5813;
  • Dampfschiff-Betriebsmechanismus, neuer Mechanismus zum Betriebe der Dampfschiffe nach dem Fischschwanzprinzip, 1851, n.1048.

Weitere Erfindungen:

  • Boussole, 1823, verbessert 1842;
  • Sudhausanlagen, 1830;
  • regenerierende Dampfmaschine, 1837;
  • Entwurf eines atmosphärischen Rollbahnsystems zur Ersparung der Eisenbahnschienen, 1842;
  • Pflug, 1843;
  • transportabler opt. Feldtelegraph für die Armee, 1845;
  • pneumatischer Apparat zur Beförderung von Mineralien und Menschen (Vorläufer der heutigen Aufzüge), 1850;
  • neuartiges zweirädriges Kabriolett, 1854;
  • Holzgraduator zur Qualitätsbestimmung der Hölzer, 1856;
  • Schiffskanonenlafette mit exzentrischen Rädern zur Hemmung des Rückstoßes, 1858; etc.

Ressels Publikationen (Auszug):

  • Projekt über die Verwendung des Geländes am Narentalauf, 1831;
  • Finanzplan, entworfen zur Tilgung der Nationalschuld ..., 1848;
  • Navigation auf den Seeströmungen, 1853; etc.
  • …über die Schifffahrt auf den Meeresströmungen, 1841,
  • Über die Benützung der unentgeltlichen Naturkräfte (Wasserkraft), 1846,
  • Die Verwendung von Eisen zur Herstellung von Schiffsrippen, eisernen Schiffen, Deckstreben und Brückenteilen, 1847,
  • Über Konservierung der Hölzer von Schiffen, 1854,
  • Über Konservierung des Leder- und Schuhwerks, 1854,
  • Die Geschichte der Marinewälder, 1855,
  • Die Geschichte der Schiffsschraube, 1857,
  • Über Mathematik und Geometrie, u.v.a.

Quelle: Österreichische Akademie der Wissenschaften
 

 

Joseph Ressel und Wilhelm Bauer, eine Schicksals-Parallele.

Am 10. Oktober 1857 war in Laibach ein k. k. Förster gestorben, und 5 Jahre später setzte man in der Kaiserstadt Wien demselben
Manne, der es im Leben nie über eine untergeordnete Dienststellung hatte bringen können, ein Monument, wie man sie nur den Großen der Erde errichtet, und die Enthüllung desselben erhob den 18. Januar 1863 zu einem Festtag, wie sie nur für Wohltäter der Menschheit gefeiert werden.

War der Gefeierte Eines von Beiden? - Die Gegenwart muß mit tiefer Scham gestehen: er war Beides.
Er war Beides und hat durch Beides für sich Nichts errungen, als im Leben das Los eines deutschen Erfinders, und nach seinem Tode dieses Denkmal.

Joseph Ressel ist der Erfinder des Schraubendampfers, der im Seewesen, insbesondere im Seekriegswesen, eine neue Epoche begründete und eine ganze Reihe neuer Erfindungen und Verbesserungen im Schiffbau, bis zu Monitor und Merrimac herab, erst möglich machte; ferner erfand Ressel die atmosphärische Briefpost, die in der Vollkommenheit seiner Darstellung bis jetzt ebenso wenig zur Ausführung gekommen ist, wie das Schraubendampfschiff.
Diese beiden Erfindungen sind jedoch nur die durch ihre englische und französische Ausbeutung am berühmtesten gewordenen Taten seines großen Geistes. Wir stehen geradezu erschüttert vor den Zeugnissen der riesigen Fruchtbarkeit und Kühnheit desselben, wir müssen die Jahrzahlen seines Lebens wiederholt genau ansehen, um die häßlichen, widerlichen Hemmschuhe seiner Tätigkeit nicht in früheren Jahrhunderten zu suchen; aber leider ist es und bleibt es so: es hat ein Mensch mit uns gelebt, in dessen Kopf Erfindung sich an Erfindung reihte, jede sofort lebensfähig und kräftig ausgebildet, jede ein Werk des ernsten, rastlosen Nachdenkens, keine ein wohlfeiles Kind des Zufalls, die Mehrzahl hervorgerufen von dem mit wissenschaftlicher Klarheit ausgesprochenen großen Gesamtgedanken: „sämtliche Naturkräfte der Herrschaft des Menschen durch die Macht des Genies zu unterwerfen“ - und eine wie die andere von seinen Zeitgenossen entweder ignoriert, oder nur beachtet, um vom Inland belächelt, vom Ausland geraubt, von der eigenen Regierung als unnütze oder unbequeme und störende Projektemacherei zurückgewiesen oder gar von einer allzuväterlichen Polizei unterdrückt zu werden. Ja, es gibt noch Märtyrer, nur in den Kirchen suche man sie nicht mehr, sondern in den stillen Werkstätten solcher Erfinder, an denen Unkenntnis, Gleichgültigkeit, Neid und Hochmut vornehm vorübergehen, bis das Ausland, mit den Millionen des Gewinns aus ihren Werken in der Hand, hohnlachend auf sie hinweist, um den törichten Michel höchstens zu einem neuen Denkmal zu begeistern.

Joseph Ressel’s Erfindungen sind nur zum kleinsten Teil bekannt geworden, da nur wenige zur Ausführung oder durch Patentierung wenigstens dem Namen nach in die Öffentlichkeit kamen, die meisten und großartigsten handschriftlich in seinem Pulte der Auferstehung harrten. Es möge hier genügen, nach der Angabe öffentlicher Blätter und insbesondere Dr. Reitlingers (in seiner Festschrift zur Enthüllungsfeier des Ressel-Denkmals in Wien) die vorzüglichsten namentlich aufzuführen.
Sie sind: ein neues und einfaches horizontal wirkendes Windflügelrad mit vertikal stehendem Wellbaume, welches stets in Tätigkeit sein kann, ohne Rücksicht auf Stärke und Richtung des Windes; neue einfache Zapfenlager für Maschinen und Wagenachsen, um die Reibung auf ein Minimum zu reduzieren; ein Schiff, welches mit der eigenen Kraft des abwärts fließenden Wassers, ohne Ruder, ohne Dampfmaschine, ohne Pferdezug, stromaufwärts fahren kann (1826 patentiert); eine Walzmühle zur Vermahlung des Getreides (1827 patentiert); ein einfacher Apparat, um aus den geeigneten Vegetabilien den Farbe-Gerbstoff zu ziehen und die Extrakte in einen festen Zustand zu verwandeln (1829 patentiert); eine Presse mit Schrauben ohne Mutter zur Auspressung von Oliven etc. (1842 patentiert); eine neue Kanonenlafette für Kriegsschiffe, um die Erschwerung der Seitenwände beim Rückstoß der Geschütze zu beseitigen; eine neue Bussole, welche unter jedem Längen- und Breitengrade, sowie unter jedem fremdartigen magnetischen Einfluß unverändert bleibt. Außer diesen und vielen anderen Erfindungen verbesserte er ferner noch das Lederzeug der Soldaten; er gab dem Bauer einen neuen Pflug, dem Salzmonopole eine billigere Salzgewinnung, lieferte Surrogate für das Schiffbauholz; ihm verdankt man die neue Bewaldung Istriens, er sorgte für die Entwässerung von Sümpfen und bot die Mittel zur Bewässerung der Sandebenen Ägyptens. Und wie er durch seine Einrichtung der Schraube das Kriegsschiff mit der Gewandtheit eines Ringers ausrüsten wollte, der am eigenen Platze sich wenden könne, so schreckte er auch nicht vor dem Gedanken zurück, einen Mechanismus herzustellen, um die Wasserkräfte in die Entfernung zu leiten und durch richtige Verteilung ihrer Wirkung den Naturkräften in einem Lande den höchsten Wert zu verleihen. - „Ein Füllhorn des Segens und Reichtums hätte Ressel über Österreich ausgießen können“ - so ruft Reitlinger aus - „aber was fehlte, daß ein Ressel seinem Vaterlande eine eben solche Vermehrung seines National-Reichtums verschafft hätte, wie Watt und Stephenson dem ihren? - Englische Verhältnisse!“ -

 

Wie Joseph Ressel unter den deutschen, oder vielmehr den österreichischen Verhältnissen seiner Zeit elend zu Grunde ging, ist mit wenigen biographischen Worten angedeutet.

Ressel wurde im Jahre 1793 zu Chrudim in Böhmen von deutschen Eltern geboren. Er genoß das für ihn doppelt wichtige Glück einer
wissenschaftlichen Vorbildung, mit der er einen theoretischen und praktischen Kursus des Land-Artilleriewesens verband, um sodann 1812 die Universität Wien zu beziehen. Hier waren Mechanik, Physik und Chemie seine Hauptstudien. Als aber nach 2 Jahren seine Eltern das Mißgeschick der Verarmung traf, mußte Ressel sich nach einem früher versorgenden Berufe umschauen; durch die besondere Vergünstigung eines kaiserlichen Kammerdieners erhielt er eine Freistelle an der Forstanstalt zu Mariabrunn und zeichnete sich hier so aus, daß er schon 1817 zum Distriktsförster von Platerjach in Krain ernannt werden konnte. Von da wurde er im Jahr 1821 als k. k. Waldmeister nach Triest versetzt, der Stadt seines großen Wirkens und seiner bitteren Leiden.

Schon als Student, im Jahr 1812, hatte Ressel in der archimedischen Schraube eine neue Bewegungskraft erkannt und die Konstruktion der Propellerschraube in einer Zeichnung dargestellt. In Triest sollte sie zur ersten Anwendung kommen; in der Tat, an einen günstigeren Ort konnte das Geschick Ressel nicht führen, wenn es auch die rechten Menschen für ihn dort hingestellt hätte. Diese waren jedoch so rar, daß Ressel erst nach 5 Jahren den aufopfernden Mann fand, der die Kosten einer Schraube, d. i. die Summe von 60 Gulden daran wagte, - so vorlaut hatte sich in Triest bereits der Spott über die neue Sache ergossen. „Will er mit der Schraube das Meer anbohren?“ fragte man, man verlachte Ressel’s schöne Vorstellung vom Wasser als Schraubenmutter; ja selbst das, wodurch das schon oft angeregte Problem des Schraubenschiffes erst gelöst, erst zur wirklichen Erfindung erhoben wurde, Ressel’s Gedanke, für die Schraube einen neuen besonderen Raum am Hinterteil des Schiffs zwischen den Hintersteven und dem Steuerruder (jetzt Propellerbrunnen genannt) zu schaffen, ward nicht begriffen.

Endlich konnte mit einem kleinen Boot der erste Versuch gemacht werden, wobei die Schraube zwar nur von zwei Männern in Bewegung gebracht wurde, aber dennoch bewährte sich die Erfindung; verlacht wurde sie nicht mehr, aber für eine Spielerei erklärt. Trotzdem nahm Ressel im Jahr 1827 ein Privilegium auf dieselbe und suchte sie nun im Großen zur Geltung zu bringen, und zwar mit Hilfe einer zu gründenden Gesellschaft. Da trat ihm die Triester Polizei entgegen, weil ein Engländer namens Morgan, das Monopol der Dampfschifffahrt zwischen Triest und Venedig besaß und dasselbe durch Ressel’s Plan gefährdet werden könne. Ein dem Vicekönig von Ägypten übersandtes Probeboot hatte nur den Erfolg, daß derselbe zwar 4 Schraubenschiffe zu je 30 PS bestellte, aber ohne die Mittel zum Bau derselben zu bewilligen. Endlich ließ sich ein reicher Triestiner Großhändler, Ottavio Fontana, herab, mit Ressel einen Vertrag über den Bau eines Schraubendampfers, jedoch bloß von 6 PS, abzuschließen. Der abermalige Eingriff der Polizei konnte in Wien nur durch die Zusage beseitigt werden, daß „die Sache ganz inländisch sein solle,“ d. h. daß nicht nur Schiff und Schraube, sondern auch die Dampfmaschine in Österreich gebaut sein müsse. - Schiff und Schraube waren längst fertig, aber auf die Dampfmaschine ließ das Gewerk St. Stephan bereits ein halbes Jahr vergeblich warten. Darüber kam das Jahr 1829 herbei. Da indessen durch einen Herrn Bauer (nicht mit unserm Wilhelm Bauer zu verwechseln), den Ressel in das Geheimnis eingeweiht hatte, Verbindungen mit den Franzosen angeknüpft waren, um die Schraube in der französischen Schifffahrt einzuführen, so sandte Fontana, um aus dem Privilegium den möglichsten Nutzen zu ziehen, Ressel nach Paris zum Abschluß eines Vertrags. Wirkich gelang die Probe der Schraube auf dem großen Kanal beim Elephanten in Paris so ausgezeichnet, daß die drei Herren Picard, Malar und Rivier sich sofort ein Privilegium für sich geben ließen. Der ehrliche Deutsche war betrogen. Erzürnt wandte sich nun auch Fontana von ihm ab, und so saß Ressel in Paris ohne die Mittel, in die Heimat zurückzukehren. Da nahm sich ein vierter französischer Betrüger seiner an: ein Herr Messonier erfuhr, daß Ressel eine neue Art der Farben-Extraktion erfunden habe; sofort bewog er ihn, ihm eine Fabrik nach der neuen Methode einzurichten. Und abermals ging Ressel, der sich nun einmal, wie alle wahren Genies, nicht abgewöhnen konnte, Treu und Glauben auch bei Andern vorauszusetzen, in die Falle. Die Fabrik mußte, das konnte Messonier sofort berechnen, einen jährlichen Gewinn von 30.000 Fr. abwerfen, und darum nahm auch er ein Privilegium für sich und speiste den Erfinder mit einer Summe von 1000 Fr. ein für allemal ab.

So kam Ressel nach Triest zurück. Nur widerwillig und erst von Wien aus dazu bewogen ging Fontana, nachdem endlich die Dampfmaschine angekommen war, an die vertragsmäßige Herstellung des Schiffs, mit dem die erste große Probefahrt geschehen sollte. Diese fand im Hochsommer 1829 statt. Das Schiff, „Civetta“, 60 Fuß lang, 11 Fuß breit, 6 Fuß hoch, legte, sobald die Schraube, welche 5 Fuß Spannung und 45 Grad Inclination hatte, in Bewegung gesetzt war, in wenigen Minuten eine halbe Seemeile zurück, schon mit 6 PS war die Geschwindigkeit auf 6 Seemeilen per Stunde gesichert, - Alles jubelte dem glücklichen Ressel zu, - da - schmilzt von der elenden Dampfmaschine eine Röhre, das Schiff steht still, - und verloren ist für Österreich, für Deutschland, für Ressel die große Erfindung, denn nun verbietet die Triester Polizei alle weiteren Versuche, gleichzeitig erfahren Morgan’s Ansprüche eine neue Beachtung, und Fontana, froh seines Vertrages ledig zu werden, stimmt mit dem gesammten Triester Publikum in den unsterblichen Schluß ein: „Weil von den drei Bestandteilen, Schiffskörper, Schraube und Dampfmaschine, diese letztere gebrochen und die Schraube unverletzt geblieben ist, so ist die Schraube zum Betrieb der Dampfschifffahrt untauglich.“ - Es ist unglaublich, aber es ist so: dabei blieb’s! - Vergeblich prozessierte der arme Erfinder mit dem reichen Großhändler, er sank immer tiefer in Kummer und Not und mußte sich endlich drein ergeben, totgeschwiegen zu werden. Ja, er war nunmehr seinen Oberbehörden sogar als unruhiger Projektemacher verdächtig, erfuhr mannigfaltige Versetzungen und endlich die Versetzung - in Disponibilität, bis er im Jahr 1848 sich durch die Rettung des außerhalb Venedigs verbliebenen Teils der kaiserlichen Flotte für Österreich wenigstens verdient genug machte, um, bei der Reorganisation der österreichischen Marine, als Marine-Forst-Intendant (mit 800 fl. Besoldung) wieder angestellt zu werden.

Vorher, schon im Jahre 1840, erlebte er noch den freilich traurigen Triumph, auf der Rhede von Triest das erste große englische Schraubendampfschiff zu sehen, das nach seiner Erfindung von Engländern gebaut war. Daß man aber in England selbst den Einführer der Schraube, Smith, nur für den Verbesserer, nicht für den Erfinder derselben hielt, dafür spricht die Tatsache, daß im Jahr 1852 die englische Regierung einen Preis von 20,000 Pfd. Sterl. für Denjenigen ausschrieb, welcher der Erfinder der Propellerschraube sei und dies beweisen könne. - Ressel säumte nicht, noch im November 1852 diese Beweise durch Einsendung aller seiner Schriften und Dokumente auf offiziellem Wege an die englische Admiralität zu liefern; - aber der Hohn sollte sich noch auf sein Grab setzen: die englische Prämie erhielten 5 Engländer, deren Namen die Admiralität nicht einmal bekannt machte; Ressel’s Papiere aber waren „verloren gegangen“! - Nur das eine Glück ward ihm, daß er diese letzte Kränkung nicht mehr erlebte. Um so eindringender sprechen nun die Worte zu uns, mit denen er seine Schrift „die Geschichte der Schraube im Vaterlande“ schloß: „So tragisch endete in ihrem Vaterlande die nämliche Schraube, welche jetzt nicht nur auf fremdem Boden, sondern auch in der k. k. Kriegsmarine großartig aufwächst. Der Erfinder und das Vaterland haben keine Ehre davon, und die Geschichte ist belogen!“

 

Warum wir diese Leidensgeschichte Joseph Ressel’s mit dem Bildnis Wilhelm Bauer’s schmücken? -
Weil Deutschland nahe daran ist, zu Ressel’s Schicksal in dem Bauer’s ein Seitenstück zu liefern.

Der bisherige Lebensgang des Letztern ist dem des Erstern in vielen Stücken, namentlich in den Erfahrungen mit Regierungen, Engländern und Franzosen, zum Erschrecken ähnlich, - und leider hat das für sein Vaterland so schmachvolle Schicksal Ressel’s noch immer nicht vernehmlich genug zum deutschen Volk gesprochen.
Noch immer will man im Volke, ja selbst im Schoße des Nationalvereins, nicht bis zu der Einsicht vordringen, daß es allerdings Erfindungen gibt, deren Pflege und Ausführung nicht dem Privatkapital zu überlassen sind, sondern die ihrer Großartigkeit, Kostspieligkeit und - Einfachheit wegen von den Regierungen oder, wo diese nicht die Hand bieten, von der Nation in die Hand genommen werden müssen. Auf derselben Höhe des Werts wie die Eisenbahnen, die Telegraphen und das (hauptsächlich Kriegszwecken dienende) Schraubenschiff steht die unterseeische Schifffahrt, die Taucherkammer, die auf diese basierende Kabellegung im Weltmeer, samt den Kabelstationen, sowie endlich die durch Bauer zu ihrer bis jetzt höchsten Entfaltung gebrachte Luftschifffahrt - aber man belächelt dies Alles so geistreich, wie die Triestiner die Schraube, trotzdem für alle Apparate Bauer’s Watt’s Ausspruch gilt: Wie schwer muß es doch gewesen sein, diese Maschine zu erfinden, da sie so einfach ist! - Ja, schließlich tritt bereits sogar die Triestiner Logik gegen Bauer auf, denn: „weil die nötige Summe zur richtigen Herstellung der Apparate zur Ausführung der Bauer’schen Erfindungen so schwer zusammen zu bringen ist, so - taugen seine Erfindungen nichts!“ - Bis heute, nach fast zwölfmonatlichem Sammeln, sind von 45-50 Millionen Deutscher kaum 8000 Thaler für W. Bauer zusammengebracht, das Ausland greift bereits nach den allzu vertrauensvoll veröffentlichten Erfindungen Bauer’s - und die Geschichte kann abermals belogen werden, abermals kann eine Ehre des Vaterlandes mit der des Erfinders verloren gehen, wenn die Nation es nicht besser will!

Fr. Hofmann.

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